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Das Spital-Magazin

Auf IN FORMA erfahren Sie Neues über das Spital Oberengadin sowie über die Entwicklungen im kantonalen und schweizerischen Gesundheitswesen. 
Die Webseite ist das Pendant zum gleichnamigen Magazin IN FORMA und bietet Interviews, Berichte sowie Hintergrundreportagen zum Spital Oberengadin.

 

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Sommer 2017
Die Rubrik «News» informiert Sie über die aktuellen Ereignisse und Entwicklungen im Spital Oberengadin. Ob neue Abteilungen und Praxen oder Kooperationen: Hier finden Sie wichtige Informationen kurz und kompakt zusammengefasst.

Abteilung Frau-Mutter-Kind

Anfang Jahr hat das Spital Oberengadin die Abteilung Frau-Mutter-Kind eröffnet und verfügt seither über ein überregionales Kompetenzzentrum für die Behandlung von Frauen, Müttern, Neuge­borenen und Kindern.

Die neue Abteilung umfasst die Praxis für Kinder- und Jugendmedizin, die stationäre Pädiatrie und Gynäkologie, den Gebärsaal, das Wochenbett sowie neu eingerichtete Familienzimmer mit 24-Stunden-Rooming-in. Die Zimmer sind nach der EACH-Charta «Kinder im Spital» eingerichtet. Darüber hinaus ist das Spital Oberengadin als erste und einzige Klinik im Kanton Graubünden mit dem UNICEF-­Label «baby friendly hospital» ausgezeichnet. Dank interdisziplinären Visiten von Frauen- und Kinderärzten gewährleistet das Spital eine ganzheit­liche Betreuung von Mutter und Kind. Für stillende Mütter bietet das Spital zudem eine Stillberatung, eine Wochen­bett­betreuung und ambulante Stillberatungs-Konsultationen. (jb)

Die beiden Kinderärtze Dr. med. Cathrin Büchi und Dr. med. Thomas Rubens.

Praxis für Kinder- und Jugendmedizin

Seit Dezember 2016 behandeln die Fachärzte des Spitals Oberengadin Kinder und Jugendliche an zwei Standorten: In der pädiatrischen Abteilung Samedan und der neuen Praxis für Kinder- und Jugendmedizin in St. Moritz. Das Spital Oberengadin hat die St. Moritzer Praxis vom Kinderarzt Dr. Bienentreu übernommen. Im Fokus der medizinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen stehen Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen und aufklärende Gespräche. Dr. Cathrin Büchi und Dr. Thomas Rubens berücksichtigen bei der Betreuung die individuellen Entwicklungsbesonderheiten ihrer Patientinnen und Patienten sowie die aktuellen medizinischen Erkenntnisse und Leitlinien. Die beiden Fachärzte waren zuvor in leitenden Funk­tionen in der Schweiz, Österreich und Deutschland tätig. (jb)

Neue Physiotherapie-Praxis in Zuoz

Per 1. Mai 2017 hat das Spital Oberengadin die Physiotherapie- Praxis von Herrn Engels übernommen und führt sie nun unter dem Namen «Physiotherapie Zuoz» weiter. In den erneuerten Praxisräumen bietet das erfahrene Physio-Team des Spitals Einzel- und Gruppentherapien sowie ein additives Training an verschiedenen Geräten. Mit der neuen Praxis kommt das Spital Oberengadin seinen Patienten aus dem Raum Zuoz, Zernez und dem Unterengadin entgegen. (dc)

 

Physiotherapie Zuoz

Chesa Pro Bosio B, La Passarella 63G, 7524 Zuoz
Tel. +41 (0)81 851 88 00, physio-zuoz@spital.net, www.physio-zuoz.ch

Spital Oberengadin übernimmt Dialyse­zentrum

Das Spital Oberengadin übernimmt per Januar 2018 die Dialysestation Oberengadin in Samedan. Damit kann das regionale Gesundheitszentrum sein Angebot komplettieren. Die Dialysestation steht Anwohnern und Gästen zur Verfügung, ist mit modernen Geräten ausgestattet und wird vom Fachpersonal des Spitals Oberengadin betrieben. Ob die Dialysestation räumlich ins Spital integriert oder als Aussenstation beibehalten wird, steht noch nicht fest. (dc)

Zusammenarbeit in der Radiologie mit Spital Schiers

Das Spital Oberengadin und das Spital Schiers haben einen Kooperationsvertrag im Bereich der Radiologie abgeschlossen. Die wegwei­sende Kooperation stellt für beide regionale Spitäler einen grossen Schritt nach vorne dar. Einerseits können die personellen Ressourcen (Röntgenfachpersonal und Radiologen) gemeinsam effizienter eingesetzt werden und andererseits findet dadurch ein permanenter Wissenstransfer zwischen den beiden Häusern statt, welcher die Qualität der radiologischen Untersuchungen und der Diagnostik zum Nutzen der Patienten optimiert. Im Zuge der Verhandlungen über die zukünftige Zusammenarbeit wurde auch eine zeitnahe Gesamt­erneuerung der radiologischen Untersuchungs­geräte im Spital Schiers beschlossen. Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Einrichtungen wurde ein MRI angeschafft. (dc)